Sportunterricht unter Wettkampfbedingungen

Foto: Manuel Hackner

Die Schüler der 4. Klasse durften sich in den letzten Wochen wie Olympioniken fühlen. Passend zu den olympischen Winterspielen in Turin und Cortina d´Ampezzo hatte Rektor und Klassenleiter Manuel Hackner die Idee, eine eigene Klassenolympiade durchzuführen. Zunächst wurden die Schüler in Länderteams (Deutschland, USA, Österreich, Schweiz und Norwegen) gelost. In den folgenden Sportstunden standen dann olympische Disziplinen auf dem Programm, wie z.B. Bobfahren, Eisschnelllauf, Skispringen oder Biathlon. Dabei wurden Rollbretter zu Schlitten, Teppichfliesen zu Skiern und mit Langbänken und Matten sogar eine Sprungschanze aufgebaut. Ehrgeizig gaben die Kinder ihr Bestes und der ein oder andere entdeckte an sich ganz neue Talente, z.B. beim (Eis)hockey oder beim (Eis)stockschießen mit Sandsäckchen. Obwohl das Ganze als Wettkampf ausgelegt war, stand der Spaß am Sport und das Ausprobieren neuer Bewegungsmöglichkeiten an erster Stelle. Wie bei den richtigen olympischen Spielen gab es am Ende der 10 Wettkämpfe eine Siegerehrung. Die drei besten Teams erhielten kleine Preise und den drei besten Jungen und Mädchen wurde standesgemäß die Gold-, Silber- und Bronzemedaille umgehängt. Alle anderen durften sich gemäß dem olympischen Motto („Dabei sein ist alles.“) über ihre tollen Leistungen freuen.